Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung
 

Herzlich Willkommen auf der Seite der Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Die Stiftung tritt für ein möglichst eigenständiges Leben von Menschen mit Behinderung ein. Es ist uns ein Anliegen Wohnmöglichkeiten im Raum Würzburg zu schaffen, die den Bedürfnissen dieser Menschen entsprechen. Seit 1993 verfolgen wir diese Ziele mit einem engagierten Team, das dazu beiträgt, unser Leitbild in der Praxis umsetzen zu können.

Baubeginn Neubau am Heuchelhof

Die Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung baut neues Wohnheim und Tagesförderstätte in der Berner Straße 6 d am Heuchlhof.

HIER erfahren Sie weitere Informationen zum Neubau und sehen aktuelle Bilder der Baustelle.

Artikel der Main-Post über den Baubeginn

Die Main-Post berichtet in einem Artikel vom 11.06.2020 über den Neubau der Stiftung.

Zum Artikel gelangen Sie HIER.

Bericht über Neubau im "Fokus Heuchelhof"

Die Stadtteilzeitung "Fokus Heuchelhof" berichtet in Ihrer Mai-Ausgabe über den Neubau.

Den Artikel können Sie HIER nachlesen. 

Spendenbaustein

Als Stiftung sind wir besonders auf Spenden angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr über finanzielle Unterstützung des Projekts, z.B. durch den Erwerb eines Spendenbausteins.

Jubiläumsfachtag am 26.01.2019

Zum 25-jährigen Bestehen der Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung fand am 26. Januar 2019  ein Jubiläumsfachtag zum Thema „Wohnen für Menschen mit Behinderung“ statt.

Einen ausführlichen Bericht, den Festvortrag von Prof. Dr. Andreas Fröhlich sowie Bilder der Veranstaltung finden Sie HIER.

Unterstützung

Wenn Sie die Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung finanziell oder durch ehrenamtliches Engagement unterstützen möchten, finden Sie unter Spenden oder Ehrenamt weitere Informationen. 

Vorstand

Werner Schindelin (3.Vors.), Gertrud Zürrlein (2.Vors.), Peter Able (1.Vors.)

Das Amt des Vorstands der Stiftung Wohnstätten für Menschen mit Behinderung übernehmen seit 2015 Peter Able, Gertrud Zürrlein und Werner Schindelin.